Das Haus lässt uns doch nicht so richtig los, so dass wir uns nochmal auf den Weg machen.
In den Keller
In der Lobby lesen wir noch einmal das Schild zum Bild und werden auf eine Schraube hingewiesen. Dieses lässt sich mit der Münze aufdrehen und offenbart ein Geheimfach mit einem Schlüsselchen. Ob wir jetzt unsere Piano-Künste präsentieren dürfen? Ab ins Gesellschaftszimmer. Tatsächlich, der Schlüssel passt! Versuchen wir es mal mit Gis, Ges, Dis, Fis, Ces, wie es Portrait und Himmel vorschlagen. Das öffnet ein weiteres Geheimfach mit einer Marmorkugel. Wir drehen die Kugel, können uns aber keinen Reim darauf machen und beschließen, doch erstmal das Umfeld des Hauses zu erkunden.
Hier finden wir die Fußspuren des mysteriösen Wesens im Garten… hoffentlich begegnen wir ihm nicht. Hier steht noch ein Apfelbaum, auf den wir klettern und uns die Stola zerreißen – toll. Das Spiel warnt uns davor, uns weiter vom Haus zu entfernen. Also gehen wir wieder hinein und drehen gedankenverloren die Marmorkugel vor uns hin und her. Die sieht doch entfernt aus wie eine Billardkugel… und tatsächlich.. wirft man sie in ein Loch des Billardtisches gibt diesen den Zugang zum geheimnisvollen Keller frei!
Und noch Tiefer
Hier gibt es erstmal eine Spitzhacke und eine Petroleum-Funzel – mehr Licht ist immer gut. Wir können uns zu einer Platte vorgraben, die sich, wie die Falltür zum Dachboden, auch öffnen lässt. Es findet sich ein Schlitz mit einem morschen Hebel – der kaputt geht. Leider passt direkt mal kein Gegenstand aus dem Inventar in den Schlitz. Es ist einfach frustrierend. Erst als wir unser zusammengebautes Schwert näher betrachten, kommt uns die Idee das dieser Griff doch auch Hebel dienen könnte. Also wieder auseinanderbauen und tatsächlich – er passt in das Loch und ein mutiges Ziehen am Hebel führt uns in einen geheimnisvollen Raum mit dem im Tagebuch beschriebenen „Steinquaderraum“.
Hier müssen wir wohl Farb/Zahl-Kombinationen mittels des Tagebuchgedichts richtig auslösen – oder sterben. Ängstlich versuchen wir mal die Kombination 1 und Grün – es passiert nichts… könnte also heißen, dass diese Kombination genau zur aktuellen Situation passt. Das Gedicht lässt für den zweiten Stein die Kombination 3 und Rot vermuten. Ängstlich versuchen wir unser Glück..
Und in die … Zukunft?
Tatsächlich… die Kombination wirbelt uns durch Zeit und Raum. Als wir wieder zu uns kommen, stehen wir…. Auf einer Straße mit einem Luftkissenschlepper?! Wo und wann zum Teufel sind wir jetzt?
Unschlüssig stehen wir nun dort, sind aber innerlich zutiefst zufrieden, offensichtlich das erste Kapitel dieses Abenteuer beendet zu haben….








